Clenin hatte
Zweifel. Sollte er die Fußspuren folgen in den dunklen, geheimnisvollen Wald? Sollte
er das blaue Auto untersuchen? Sollte
er mit seinem eigenen Auto wegfahren? Er beschloss, in den Wald zu gehen. Nach
ein paar Schritten hörte er etwas unter seinen Füßen klirren. Unter seinem
linken Fuß gab es eine kleine rote Anstecknadel, die ein bisschen beschädigt
war. In der Mitte der Anstecknadel war ein kleines Goldstück, aber man konnte
nicht genau sehen, was dieses Stück war. Clenin steckte diese Anstecknadel in
seine Tasche und ging in den Wald.
Zum Glück gab es
keinen Nebel mehr. Als Clenin in den düsteren Wald ging, wurde er durstig. Leider
hat er seine Flasche vergessen und konnte keine Wasserquelle finden. Nach ein
paar Stunden im endlosen Wald bemerkte er auch, dass er kein Essen hatte. Plötzlich
erinnerte er sich, dass er den Weg vergessen hat. Dieser hungrige, durstige, müde
Mann ohne Willensstärke bekam sehr traurig aber wütend, also saß er auf einem
Stein und weinte.
Die Sonne schien
durch die Bäume auf ihn. Clenin fand seine Hoffnung wieder und dachte, „ich bin
Alphons Clenin, der Polizist von Twann. Würde ich dieses Rätsel ungelöst
lassen? Ne, das kann ich nicht.” Er schüttelte
den Staub ab, stand auf und ging
weiter durch den Wald.
Bald sah er etwas
in einer fernen Lichtung. Es war wie
ein Haufen von Klotz, aber Clenin war nicht sicher. Er ging näher heran. Dieser
Haufen war eigentlich kein Haufen von Klotz; er war ein kleines Häuschen. Drinnen
gab es kein Licht und die Tür war fest verschlossen. Links von der Tür war ein
einziges kleines Fenster. Clenin schaute durch das Fenster und sah niemand da drinnen.
Aber auf dem Tisch drinnen war eine heiße Schüssel mit Suppe, deren aufsteigenden
Dampf man sehen konnte. Clenin ging
hinter dem Haus. Es gab keine anderen Fenster, aber er fand einen Bach, von dem
er Wasser trinken konnte. Als er das Wasser aus dem Bach trank, bemerkte er,
dass das Wasser wie Benzin schmeckte. Er spuckte
das verschmutzte Wasser aus. Plötzlich
sah er am schlammigen Ufer die Fußspuren,
die ihn in den Wald geführt hatten. In einer der Fußspuren fand Clenin eine
kleine schmutzige Karte mit dem Namen „Ulrich Schmied” darauf geschrieben. Viel
wurde auch in einer fremden Sprache geschrieben, die er noch nie gesehen hatte.
Plötzlich hörte er ein Geräusch. Er dachte, dass jemand die Tür öffnete—aber es
gab kein Mensch drinnen des Häuschens! Clenin sprang hinter einen Baum und
versteckte sich. Eine alte Frau in Uniform mit einer Pistole kam aus dem
Häuschen. Es war zu spät für Clenin; die Frau kam näher zu dem Baum, hinter dem
Clenin sich versteckte.
Fortsetzung
folgt...
Untersuchen—to investigate
Abschütteln—to shake
off
Lichtung– a
clearing/glade
Haufen–a pile
Klotz–logs
Dampf–steam
Ausspucken–to
spit out
Verschmutzte–polluted
Schlammig—muddy

Ich mag dieses Kapitel. Ich dachte, dass das Haus von der Hexe in "Hansel und Gretel" sein konnte!
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