Dienstag, 27. Februar 2018

Kapitel 4


Clenin war nicht sicher, was zu tun.  Sie war nicht mehr als zwei Metern von dem Polizisten aber er dachte, dass sie jetzt ihn nicht sehen konnte.  Als er sich ärgerte, ob sie zu angreifen und zu verhaften, bellte ein Hund.
„Wer sind Sie?  Warum kommen Sie zu meinem Häuschen?“ sagte die Frau.
Clenin kam aus dem Versteck und erklärte „Entschuldige die Heimlichkeit.  Ich heiße Alphons Clenin, der Polizist von Twann.  Ich bin ein Verdächtige in den Wald gefolgt und ihr Häuschen begegnet.  Haben Sie jemanden gesehen, die schnell gelaufen ist?“  Als er sprach, bemerkte er, dass sie ihr Hand an der Pistolenhalfter hatte.
            „Es tut mir leid.  Gibt es niemand in diesen Teilen außer ich und mein Hund Felix.  Ich denke, dass Sie anderswo suchen sollen, wenn Sie diese Person finden wöllen.“  Sie nahm ihre Hand mit Unbehagen auf die Halfter und pausierte.  „Aber ich habe meine Manieren gelassen.  Hätten Sie gern eine Schüssel Suppe?“
            Clenin erinnerte, wie hungrig er war.  „Ja danke, Suppe wäre wunderbar“ sagte er und folgte die alte Frau in das Häuschen.  Die Innenseite des Häuschens war nicht mehr als einen Tisch und Stuhle, ein Bett, einen Ofen und einen Teppich.
            Mit ihr zurück gedreht bereitete sie eine Schüssel Suppe.  „Es ist so seltsam, dass ich Gaste habe“ bemerkte die Frau, als sie die Suppe für den Polizisten Suppe mitbrachte.  Aber plötzlich stolperte sie über einen Stuhl und verschüttete die Suppe auf dem Boden.  „Nein, Felix, nein!“ kreischte sie, aber es zu spät war.  Der Hund leckte die Suppe vom Boden.  Sofort gab er sich über und ächzte.  Bevor Clenin aus seinen Stuhl stehen konnte, war der Hund tot.
            „Was zum...“ begann er, als sie nach ihrer Waffe griff.  Zu seinem Glück war sie alt und langsam.  Bevor sie die Pistole zeichnen konnte, richte er seinen auf sie.  In diesem Moment bemerkte er, dass ihre Stiefel schlammig waren.  „Bewegen Sie nicht,“ befahlt er.

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