Sonntag, 25. Februar 2018

Kapitel 2




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Ulrich Schmied, Clenin hatte diesen Namen schon vorher gehört, aber er erinnerte sich jetzt nicht mehr woher er den Namen kannte. Er kam oft an dieser Stelle vorbei seit er in Twann arbeitet, und hat diesen blauen Mercedes heute zum ersten mal gesehen. Er konnte hier also nicht lange gestanden haben. Clenin trat vor das Auto und fühlte die Motorhaube an. Clenin war verwirrt. Nicht viel Blut lief von Schmieds Wunde, und deswegen hatte Clenin gedacht, dass er schon lange hier gesessen haben musste. Aber das Auto zeigt das Gegenteil. Die Motorhaube war noch ein bisschen warm.
Am Morgen kamen hier nur selten Autos vorbei. Er wusste, das Auto konnte hier nur für ein paar Studen gestanden haben, aber die Ulrich Schmied Leichte war schon seit mehreren Tagen tot. Clenin setzte sich am Rande der Straße nieder und überlegte sich was zu Tun wäre. Nun erinnerte er sich woher er den Name kannte. Er hatte ihn vor ein paar Tagen in der Zeitung gelesen, „Ultrich Schmied verschwindet am Tatort.“ Vielleicht war er schon zu der Zeit erschossen, und nur jetzt hiergebracht worden. Aber warum wollte ihn Jemand heute hierher bringen in die Öffenlichkeit?
In diesem Moment fing der Nebel an sich zu klären, und Clenin sah auf der anderen Seite der Straße einen riesigen Wald. Die Bäume streckten sich hoch und standen dicht beieinander. Clenin stand auf, und wollte gerade zu seinem eigenen Auto zurück gehen, als er plötzlich Fußspuren einer schnell laufenden Person sah, die direkt in den Wald führten.

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