
Ulrich Schmied, Clenin hatte diesen Namen schon vorher
gehört, aber er erinnerte sich jetzt nicht mehr woher er den Namen kannte. Er
kam oft an dieser Stelle vorbei seit er in Twann arbeitet, und hat diesen blauen
Mercedes heute zum ersten mal gesehen. Er konnte hier also nicht lange gestanden
haben. Clenin trat vor das Auto und fühlte die Motorhaube an. Clenin war
verwirrt. Nicht viel Blut lief von Schmieds Wunde, und deswegen hatte Clenin
gedacht, dass er schon lange hier gesessen haben musste. Aber das Auto zeigt
das Gegenteil. Die Motorhaube war noch ein bisschen warm.
Am Morgen kamen hier nur selten Autos vorbei. Er wusste,
das Auto konnte hier nur für ein paar Studen gestanden haben, aber die Ulrich
Schmied Leichte war schon seit mehreren Tagen tot. Clenin setzte sich am Rande
der Straße nieder und überlegte sich was zu Tun wäre. Nun erinnerte er sich
woher er den Name kannte. Er hatte ihn vor ein paar Tagen in der Zeitung
gelesen, „Ultrich Schmied verschwindet am Tatort.“ Vielleicht war er schon zu der
Zeit erschossen, und nur jetzt hiergebracht worden. Aber warum wollte ihn Jemand
heute hierher bringen in die Öffenlichkeit?
In diesem Moment fing der Nebel an sich zu klären, und
Clenin sah auf der anderen Seite der Straße einen riesigen Wald. Die Bäume streckten
sich hoch und standen dicht beieinander. Clenin stand auf, und wollte gerade zu
seinem eigenen Auto zurück gehen, als er plötzlich Fußspuren einer schnell
laufenden Person sah, die direkt in den Wald führten.
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